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Food-Blog monetarisieren: Tipps zum Geld verdienen!


Wenn Du Deinen Food-Blog monetarisieren möchtest, dann haben wir hier einige Tipps und Anreize aus der Erfahrung für Dich. Denn gerade wenn es um Rezepte geht, haben einige User eine besondere Vorgehensweise, die man beachten sollte.

Zielgruppe: Was uns aufgefallen ist?

Um ein konkretes Beispiel zu benennen, sind hier ein paar Infos zu dem getesteten Projekt.
Es war im Jahr 2014, als ein befreundeter Marketer mir die Entwicklung einer seiner Facebook Fanpages zeigte.
Er hatte das große Glück, dass die von Ihm vergebene Vanity-Url mit den beiden Suchvolumenstärksten Keywords, direkt auf der ersten Google-Seite in den Serps gerankt wurde. Sogar große Magazine ließ er dabei als Konkurrenten hinter sich.

food-blog-geld-verdienen

Wir setzten uns mal eben auf einen Kaffee zusammen und besprachen, wie wir diese Trafficquelle Win-Win-mäßig, freundschaftlich nutzen könnten. Danach wurden schnell 2 Blogs hochgezogen und mit eigenen Rezepten versorgt.

Als nächste Instanz erstellte sich jeder noch eine eigene Facebook Gruppe.
Einerseits kann man darüber das Verhalten der Zielgruppe studieren und andererseits einen weiteren Traffic-Kanal für eigene Blog-Artikel-Posts etablieren.

Nach nur einem Blick in die Mitgliederliste wurde klar, die Frauenquote war erfüllt.
Fast 99% Frauenanteil. Genau das liebe ich!

Warum? Werde ich vielleicht mal in einem anderen Artikel erklären.

Aufgefallen ist uns auch, dass Rezepte in Blogartikeln oft als Screenshots und nicht als Links zum Artikel weitergegeben wurden. Ich entschied mich daraufhin meinen Blog auf User-Generated Content umzustellen und die User eigene Artikel einreichen zu lassen. Die brauchte ich dann nurnoch überfliegen und freischalten.

Vorteil:
Eigene Artikel werden von den Usern selbstständig verbreitet, weil sie stolz auf Ihre Leistung sind und ein Lob im Nachhinein immer gut ankommt.

Traffic ist da, wie monetarisierst Du jetzt?

Hier bieten sich vorallem die Basics an. Besonders Adsense-Werbebanner haben mir besondere Freude bereitet.

Ich las in der Gruppe folgenden Kommentar zu einem meiner geposteten Artikel und auch die CPC-Einnahmen an diesem Tag spiegelten mein spontanes Lächeln wieder.

Margit (Name geändert) der Artikel ist ja dufte, aber ich kann die Werbung nicht wegklicken!

Es gibt dort draußen doch tatsächlich Menschen, die versuchen Adsense-Werbebanner wegzuklicken – das ist wie Weihnachten!

Schritt 1:
Melde Dich bei Google Adsense an und integriere 2 Werbebanner davon auf jeder Artikelseite. Hier zeigen wir Dir wie das geht!

Schritt 2:
Melde Dich im Amazon Partnernet an und suche Dir explizit nach folgenden Fragen die passenden, zu verlinkenden Produkte raus.

Nutzen liefert man mit:

  • Welche Gegenstände benötigt man, um das Rezept herzustellen?
  • Welche Zutaten braucht man dafür?
  • Mit welchen Zutaten kann man das Rezepte weiter aufpeppen?

Genau diese Amazon-Links integrierst Du jetzt in dem Artikel an den Stellen, wo sie zum ersten Mal angesprochen werden. Denk daran, die Amazon-Links zu kennzeichnen.

Schritt 3:
Melde Dich bei Digistore24 (Provisions-Link) an und durchsuche den Marktplatz nach einem Rezeptbuch aus der gleichen Kategorie. Dieses Produkt verlinkst Du dann ebenfalls an einer interessanten Stelle im Blog. So machst Du über diese Verkäufe weiteren Umsatz und das erste „fremdbezahlte Eis“ rückt in greifbare Nähe.

Wichtig ist dabei die Links „maßvoll“ einzusetzen, da der Artikel sonst schnell einer Werbesäule ähneln kann. Dazu habe ich allerdings auch einige Experimente mit der Zielgruppe gemacht. Im Ergebnis war ich sehr überrascht was alles geduldet wird, wenn der Nutzen in dem Artikel groß genug ist.

Schritt 4:
Einige Foodblogger zaubern traumhafte Rezepte auf den Teller, garnieren diesen bis ins kleinste Detail und machen davon auch noch Fotos, die sich jedes Restaurant in der Speisekarte wünschen würde. Genau diese Arbeit kann sich ebenfalls sehr für Euch auszahlen. Einfach auf Fotolia (Provisions-Link) anmelden und die besten Foodpix aus der eigenen Sammlung zum Kauf anbieten. Immer dann, wenn Du eine Infoemail von Fotolia bekommst, dass wieder eines Deiner Bilder verkauft wurde, fühlt es sich an wie Weihnachten. Das Gleiche ist auch mit kurzen Videosequenzen möglich. Streut man beispielsweise in Zeitlupe einen Hauch Petersilie über den leicht dampfenden Teller kann selbst diese kurze Sequenz einigen Webdesignern einiges für die eigene Site wert sein.

Schritt 5:
Du hast also dutzende Rezepte auf Deinem Blog veröffentlicht, die von Deinen Lesern geliebt werden? Dann besteht eine weitere Möglichkeit darin, eine Auswahl der beliebtesten Rezepte als eBook raus zu bringen. Biete dem Käufer, neben den Rezepten in dem Buch, zusätzlich einige Informationen (Bonus-Kapitel) an, die bisher auf dem Blog noch nicht erwähnt wurden.

Ich habe dieses Projekt selbst schon erfolgreich mit diesem eBook umgesetzt und kann es Euch wärmstens empfehlen. Nicht nur die treuen Leser des Blogs haben sich riesig darüber gefreut!

Wichtig: Ein Buch zusammenzustellen ist kein Hexenwerk, viel aufwendiger ist die Umsetzung einer damit verbundenen Verkaufsstrategie.

Damit sich ein Buch gut verkauft, ist ein professioneller Launch das A und O. Ansonsten würdest Du nach dem Prinzip Hoffnung agieren und möglicherweise Zeit, Nerven und auch Geld verlieren. Einige gute Tipps, wie man solch einen Launch ausführt und vorbereitet gibt es in dem Buch auf dem Bild. Ich habe mit meiner Freundin zusammen selbst einen solchen Launch nach dem im Buch vorgestellten Rezept durchgeführt und es hat sehr gut funktioniert. Dennoch waren wir immer wieder kurz davor die Sache zu schmeißen, da dahinter echt vieeeeel Arbeit steckt, die niemand vorher erahnt. Wenn ich schon das Wort „leichtes passives Einkommen“ lese, fasse ich mir nur an den Kopf. Passiv laufen Anfangs nur der Schweiß und die Kosten. Dranbleiben und durchhalten lautet die Devise!

Schon Geschenke eingesammelt?

Dieser Tipp ist wahrscheinlich der erste Gedanke eines Vertrieblers, der gerade ein Brainstorming macht, um noch mehr aus einem Blog herauszuholen.

Ich konnte mich nicht davon freisprechen und habe direkt mal folgenden Weg eingeschlagen.

  • 1. Suche nach den Firmen hinter Deinen Amazon-Produkt Links.
  • 2. Lasse Dich zum Online-Marketing-Manager durchstellen.
  • 3. Erkläre ihm auf den Punkt, welchen Nutzen er davon hat, wenn Du gerade sein Produkt als Amazon-Affiliate-Link in Deinem Artikel verlinkst und nicht das des Wettbewerbs.
  • 4. Lass Dich überraschen, was er jetzt so für Dich aus dem Hut zaubert 😉
  • 5. Einige Unternehmer Fragen nach Mediadaten (Media Kit), um die Reichweite eines Blogs anhand der angegebenen Daten einschätzen zu können. Hier erstellst Du ein Media Kit!

Zack!

Schon wieder ist Weihnachten für Euch vorgezogen.
Ich bin gespannt, welche Möglichkeiten Ihr in der Praxis nutzt und freue mich auf Anregungen in den Kommentaren!

Food-Blog monetarisieren: Tipps zum Geld verdienen!
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